Einkaufserlebnisse für Ihre Kunden

Einkaufen als Pflichterfüllung war gestern. Untersuchungen aus der Konsumentenforschung haben ergeben, dass das Einkaufen ein Vorgang ist, der vielen Konsumenten Spass macht und durchaus als Freizeitbeschäftigung angesehen wird.

Der Wertewandel in der Gesellschaft hat eine Innovation im Handel herausgefordert und begünstigt:
den «Erlebnishandel»

MintMedia frischt auf und bringt Erlebnis als Erfolgsfaktor in den Fachhandel. Es ist wichtig, dass die Ladengestaltung und die Warenpräsentation dem Kunden- und Umweltverhalten Rechnung trägt.

Erlebnisorientierung im Handel bedeutet die Anwendung einer langfristigen Positionsstrategie.

Produkte, die Kundenbedürfnisse ansprechen

 

Gewinnen Sie die Aufmerksamkeit für Ihre Produkte, indem Sie Interessenten mit einem echten Aha!-Erlebnis überraschen. So werden Marken erlebbar und mit positivem Effekt als Erlebnismarken etabliert.

Wahrnehmung

Gezielte Wahrnehmungsstrategien mit multisensualer Kundenansprache.

 

Wissensmarketing

Es ist startegisch wichtig, die einzelnen Personen zu kennen, um ihren Bedürfnissen zu entsprechen.

 

Dialogmarketing

Interessensorientierte Produktwerbung mit telefonischen, schriftlichen und elektronischen Hilfsmitteln.

 

 

Ein Verkaufsort ist eine Ansammlung von Pflichten und Wünschen. Wenn wir diese Ansprüche erkennen, können wir Voraussetzungen schaffen, Bedürfnisse zu übertreffen, Mehrwerte zu schaffen und Träume zu erfüllen.

 

 

 

 

 

 

Wussten Sie...

... dass das perfekte Raumklima 19°C beträgt?

Wussten Sie...

... dass durch das Einspielen klassischer Musik mehr hochwertige Weine verkauft werden?

Wussten Sie...

... dass man mit Lederspray Kunststoffschuhe hochwertig trimmt?

Wussten Sie...

... dass sich Einkaufswagen mit Trimmtechnik einfacher rollen, wenn sie gefüllt sind?

7 Tipps für den Detailhandel

 

Raumklima

Statistiken belegen: das gemütlichste Einkaufsklima ist 19°C.

FussgÄngerzone

Blumentheken und Bistros wirken entspannend. (Landezone)

Sortimentsbeginn

Im Gartenbereich können Früchte und Gemüse auf Frische gefühlt und gerochen werden. (Bremszone).

Kombinationsplatzierung

Neben Sortiments-Abstufungen empfehlen sich besonders themenbezogene Kombinationen: Sossen bei Teigwaren, Wein in der Früchtetheke

RegalStrukturen

Günstige Handelsmarken sind unten einzuräumen (Bückzone) Hauptmarken präsentieren sich auf Sichthöhe (Greifzone)

Edelzone

Dunkles Parkett, Steinoptiken, Kronleuchter und passende Musik schaffen exklusives Flair.

Kassenzone

Im Kassenbereich findet sich der Naschbereich für spontane Kaufentscheidungen.

 

Aktivieren Sie das Entdecker-Gen Ihrer Kunden.
Wecken Sie das Interesse.
Wecken Sie Bedürfnisse.

 

 

 

 

Wow-Effekt erschaffen

Damit Kunden länger bleiben und wieder kommen

Schaufenstergestaltung

Das Schaufenster ist neben der Print- und Funkwerbung eines der wichtigsten Instrumente der Kundengewinnung im Einzelhandel. Nach der sogenannten 24-Feet-Regel muss ein Schaufenster so gestaltet werden, dass der Passant es aus rund 7,30 Meter Entfernung inhaltlich leicht wahrnehmen kann.Schaufenstergestalter arrangieren die zu präsentierenden Waren zumeist in Themen-Dekorationen. Sie nutzen hierfür neben den bekannten Schaufensterfiguren und speziellen Leuchtmitteln sowie der Warenanordnung selbst mitunter auch kunstvolle Mobiles mit Antrieb, zur Beleuchtung des Gehweges mit Logos bzw. Slogans oder Monitore sowie interaktive Air Touch Windows

Kundenführung

Bereits eine angenehme Beleuchtung und Hintergrundmusik verlängern den Aufenthalt im Geschäft. Die Kunden- und Kaufgewohnheiten werden umgekehrt proportional zu ihren Bedürfnissen in Besucherführung und Warenpräsentation umgesetzt. Preiswerte Produkte finden sich grundsätzlich auf Bodenhöhe und hochpreisige Waren in Griffhöhe. Je weiter man im Geschäft nach hinten kommt, umso heller muß es dort sein, da Kunden sich nicht in Richtung Dunkelheit bewegen. Besonders bei Bekleidungsgeschäften ist es wichtig, den Hauptweg (breiter Weg durch das Geschäft) zu kennen: Solange der Kunde auf diesem unterwegs ist, soll er vom Verkaufspersonal nicht angesprochen werden, damit er sich in Ruhe orientieren kann.

Körpersprache

Eine gewinnende Körpersprache des Verkäufers ist Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Verkaufsvorgang. Verschränkte Arme oder Hände in den Hosentaschen signalisieren Abwehr oder Passivität. Wenn der Berater mit dem Kunden spricht, muss Augenkontakt gehalten werden. Das Lächeln ist hierbei für den Verkäufer die Grundlage zum Aufbau einer Beziehungsebene mit dem Kunden.

 

Bühne frei für ein stimmiges, langfristiges und konsistentes, glaubhaftes und variables Erlebniskonzept, das zu Ihrer Unternehmensphilosphie passt!

 

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